Erfolgreich mit 80er-Schlager

Olaf Henning setzt weiter auf Ibo

Stimmungsspezialist Olaf Henning (45, „Cowboy und Indianer“) setzt im Rahmen seines Projektes „Olaf Henning feat. Ibo“ weiter auf Songs des vor 13 Jahren jung verstorbenen Schlagerausnahmetalents Ibo (†39, „Ibiza“). Nach unter anderem „Bungalow in Santa Nirgendwo“ und „Spieglein Spieglein an der Wand“ ist jetzt der Ibo-Kracher „Süßes Blut“ an der Reihe.

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Foto: musiklounge.com

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Das von Bernd „Natze“ Schöler produzierte Album „Jetzt oder Nie“ kann man getrost als autorisiert betrachten, denn es entstand in Zusammenarbeit mit Ibo-Produzent Walter Gerke, der es auch möglich machte, etwas zu tun, das dem einen Gänsehaut bereiten mag und dem anderen Erinnerungen an heiße Disconächte in jungen Jahren beschert: Ein Duett mit einem Verstorbenen. Denn zu hören ist nicht nur Hennings Stimme, sondern auch die von Ibo, der als Vorreiter des Discoschlagers gilt. Schöler verpasste den Songs, deren Melodie und Beat ohnehin schon zum Feiern animieren, ein zeitgemäßes Kleid im gewohnt peppigen Olaf Henning-Sound und fertig sind weitere Kracher für die anstehende Aprés Ski-Saison.

Ibo stammt aus Skopje im heutigen Mazedonien, lebte in Gladbeck und kam im November 2000 bei einem Verkehrsunfall auf der Rückfahrt von einem Auftritt in Österreich ums Leben.

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