Tanz, Musik und Theater zum Entspannen

Dresden: Wochenendtipps vom 11. bis 13. Oktober

Das Hygiene-Museum Dresden lädt zum Tanz ein! Am Freitag ab 22 Uhr gibt die Live-Perfomance zwischen_einander, die aus Künstlern des Semperoper Balletts, der Palucca-Hochschule, der Beat Fanatics und des TanzNetz Dresden besteht, ein rhythmisches Spektakel unterschiedlichster Stilrichtungen. Ab 23 Uhr darf dann auch selbst getanzt werden, für Musik sorgt DJ Mozzquito. Das Museum lädt mit dieser Party zur Eröffnung der Sonderausstellung „tanz! Wie wir uns und die Welt bewegen“ ein. Die Ausstellung, die vom 12. Oktober 2013 bis 20. Juli 2014 gezeigt wird, ist an diesem Abend bis 1 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

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Samstag

Am Samstagabend um 20 Uhr macht Rainhard Fendrich Station im Alten Schlachthof. Unter dem Motto „Besser wird’s nicht…“ stellt er auch seine gleichnamige CD vor. Er meint damit die allgemeinen Umstände des Lebens, den Umgang mit der Wirtschaftskrise, unserer Welt und der Natur. Das Fendrich-Publikum erwartet Lieder, die mit kritischen, eigenwilligen und genau formulierten Texten im Gedächtnis bleiben werden. Es geht auch um die Sehnsucht nach einem Leben, das so unkompliziert ist, wie es uns die Werbung vorgaukelt.

Sonntag

Vom 13. bis 27. Oktober findet die Jüdische Musik- und Theaterwoche statt. Valeriya Shishkova trägt ab 19 Uhr im Eröffnungskonzert im  Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde (Hasenberg 1, 01067 Dresden) jiddische Lieder vor. Zur Eröffnung gibt es den traditionellen Orangenkuchen sowie ein Glas Sekt.

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Über Raphaela Kaltenhäuser

Raphaela Kaltenhäuser | Freie Journalistin Klassische Musikszene Dresden