Britney – Sauerstoffkammern und übermütige Fans

Komisch: statt dass Britney Panik vor besoffenen Fans hätte, die übermütig ihre Bühne stürmen, hat sie eher Angst davor, bei verrauchten Konzerten zuviel schlechte Luft einzuatmen… Richtige Prioritätensetzung? Fehlanzeige bei Britney!

Sängerin Britney Spears („Circus“) hat Panik vor

Neues Erlebnis bei der Organisation Deiner Musikschule
schlechter Luft.

Quelle: compulsiveprep_8/ CC

Quelle: compulsiveprep_8/ CC

Seit ihrem wohl sehr verstörenden Erlebnis während eines Konzertes in Vancouver – als sie den Auftritt unterbrechen musste, weil ihr die Halle zu verqualmt war – hat das verwöhnte Pop-Prinzesschen nun Paranoia, sie könnte bei Gigs zuviel schmutzige Luft einatmen und damit ihre Stimme ruinieren.

Wie das britische Revolverblatt Boulevardblatt „The Sun“ in ihrer Online-Ausgabe schreibt, möchte Brit nun umgerechnet 17.000 Euro in eine mobile Sauerstoffkammer hinter der Bühne ausgeben. So soll angeblich die schlechte Luft und der Qualm, den sie während eines Konzertes inhaliert, durch ein wenig „Sauerstoffbehandlung“ wieder wettgemacht werden.

Naja, wenn sie meint, ein bisschen Sauerstoff reinzuziehen würde der Lunge und den Stimmbändern helfen, Schäden durchs „Passivrauchen“ rückgängig zu machen… wieso nicht?

Aber hat sie schon mal einen Arzt gefragt, ob eine Sauerstoffkammer da etwas nützt? Wahrscheinlich genauso wenig, wie Madonna, Mick Jagger und Michael Jackson einen Doktor mit derartigen Fragen konsultiert haben. Das ist nämlich der größte medizinische Mist überhaupt.

Das Absurdeste daran ist jedoch: Britney schlottern die Knie vor verrauchter Luft – dabei pafft die Sängerin selbst wie ein Schlot. Wie Crewmitglieder berichten, greife sie häufig zur Zigarette wenn sie unter Stress steht oder nervös ist, und komme einfach von Zigaretten nicht los.

Na gut, das reicht. Aber seltsam, dass Britney mehr Angst vor verrauchter Luft hat, als vor Fanattacken mitten bei einem Konzert, wie letzten Samstag in Conneticut geschehen: Ein leicht angetrunkener Fan stürmte auf die Bühne und wollte freudig erregt mit Britney nur ein wenig das Tanzbein schwingen – schade, schade: der arme Kerl wurde von einer Schwadron von Tänzern aufgehalten. Britney scheint dies jedoch alles egal zu sein.

Mögliche Gedanken von Britney in diesem Moment: „Sch*** auf Stalker, es herrscht hier aber so schlechte Luft! Ich muss wieder in mein Sauerstoff-Zelt!“

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