Geduld ist gefragt

Eisregen verschieben Album-Release von „Todestage“

Die „Todestage“ lassen noch ein kleines bisschen auf sich warten. Eisregen verschieben den Release ihres für Ende Oktober angekündigten, neuen Albums auf Mitte November. Fans der Dark Metaller dürfen sich also noch weitere drei Wochen in Geduld üben. Grund der Verzögerung sei ein Fehler bei der Herstellung der Tonträger.

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Eisregen "Todestage" Cover Artwork

Das Stündlein für Eisregens „Todestage“ hat noch nicht geschlagen.
(Quelle: Massacre / Soulfood)

Kurz vor knapp lässt das Label die Bombe platzen: Die bevorstehende Eisregen-Platte „Todestage“ wird nicht wie angekündigt am Freitag, den 25. Oktober auf den Markt kommen, sondern fast einen ganzen Monat später. Der 15. November sei nun der neue Releasetermin.

Bei Eisregen im Grunde gar nichts Neues, ist man bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien doch gern gesehener Dauergast und steht in Sachen Indizierung und Albenverbot ganz vorne in der Schlange. Hört man jedoch den Grund für die aktuelle Verzögerung, passt dies so ganz und gar nicht in das herkömmliche Eisregen-Raster. In einer Stellungnahme vertröstet Masscare Records die Fans nämlich mit folgenden Worten:

„Leider ist bei der Herstellung der Tonträger des neuen Eisregen Albums „Todestage“ ein Fehler passiert, so dass die gesamte Auflage umgearbeitet werden muss. Daher verschiebt sich leider auch der Veröffentlichungstermin des neuen Albums der Thüringer auf den *15.11.2013* Die Formate des Albums (limitiertes und nummeriertes A5 Digipak, CD und Gatefold 2-LP) werden wie angekündigt erscheinen!“

Das Pikante an der Sache, bereits Anfang November begeben sich Eisregen auf ihre Todestage Tour. Die ersten Gigs werden also ohne das neue Album auskommen müssen und dienen für diese Fans wohl oder übel als kleiner „Todestage“-Apettitanreger.

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Über Agnes Berndanner

Agnes Berndanner | Freie Musikjournalistin. Geboren in Weißenburg i. Bay., derzeit beheimatet in Mannheim. Studium der Theater-, Musiktheater- und Literaturwissenschaft an der Universität Bayreuth. Zu jeder Situation den passenden Soundtrack, doch zu Hause fühlt sie sich in den musikalischen Extremen.