Totgesagte leben länger

Stephen Lang als Bösewicht in Avatar 2 wieder dabei

Hollywood macht’s möglich: Wer einmal gestorben ist, muss noch lange nicht tot sein! Und das gilt nicht nur für legendäre Untote oder Aliens. Für die drei Fortsetzungen des Kassenfüllers Avatar – Aufbruch nach Pandora, der in 2009 die Kassen füllte, hat Regisseur James Cameron den Filmbösewicht Stephan Lang wieder ins Boot geholt. Der macht als fieser Colonel Miles Quaritch seinem Zögling Jake Sully (Sam Worthington) im ersten Teil des Science-Fiction-Streifens das Leben schwer. Und stirbt schließlich – von drei Pfeilen durchbohrt – den wohl verdienten Heldentod.

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Stephen Lang als Bösewicht in "Avatar" (Foto: Fox)

Stephen Lang als Bösewicht in „Avatar“ (Foto: Fox)

Wie genau Cameron seinen persönlichen, „guten Freund“ im fortgesetzten Abenteuer wieder auferstehen lässt, ist noch nicht sicher. „Seine Figur wird innerhalb der drei Filme an einer völlig unerwarteten Stelle auftauchen“ erklärt der Regisseur im Interview (kino.de). Wer es genau wissen will, muss noch zwei Jahre warten – Avatar 2 wird voraussichtlich erst im Dezember 2016 an den Start gehen.

Die Dreharbeiten beginnen im kommenden Jahr. Wie Peter Jackson seine „Herr der Ringe-Trilogie“ hintereinander weg produzierte, sollen auch Avatar 2-4 zeitgleich abgedreht werden. Der erste „Avatar“-Film „Aufbruch nach Pandora“ feierte 2009 seine Premiere, setzte neue Standards in 3D-Animation und erzielte mit 2,78 Milliarden US-Dollar die bisher höchste Einspielsumme aller Zeiten. Die Messlatte liegt also hoch. Und was Erfolgsregisseur Cameron mit den Avatar-Fortsetzungen erreichen wird, bleibt vorläufig abzuwarten.

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