Das Festival für Neue Musik der Gegenwart

WIEN MODERN #26, 24. Oktober bis 15. November 2013

Heute Abend ist es soweit. Wien verwandelt sich dank der 26. Auflage von WIEN MODERN einmal mehr in einen einzigen Klangkörper für Musik der Gegenwart, so Matthias Losek, der künstlerische Leiter des Festivals. Dabei werden wieder der Mut zum Experiment, das Ausloten von Grenzen, das Aufsuchen von Schnittstellen, das Kreieren von neuen Konzertformaten, wie auch das Bekenntnis zum Alten die Schwerpunkte des Festivals bilden.

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Logo WIEN MODERN #26 (c) Verein WIEN MODERN

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Wie zur Tradition geworden, diese verleiht der Institution WIEN MODERN schließlich ihren unverwechselbaren Charakter, bildet auch dieses Mal mit ungarischen Komponisten und Dirigenten Peter Eötvös das musikalische Schaffen eines Komponisten einen Schwerpunkt des Festivals. Den Höhepunkt wird dabei sicherlich die Uraufführung seines neuesten Musiktheaters Paradise Reloaded (Lilith) bilden, welches am 25. Oktober „das Licht der Welt“ erblicken wird.

Ein anderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Verbindung zu einer anderen Kunstform, nämlich auf der des Tanzes. Unter dem Motto „Tanz – WIEN MODERN bewegt“ soll das scheinbare Paradox zeitgenössische Musik und Tanz hinterfragt und aufgebrochen werden.

Wie seit 1989 üblich, wird im Rahmen von WIEN MODERN das Preisträgerstück des Erste-Bank-Kompositionspreises, den in diesem Jahr der Niederösterreicher Bernd Richard Deutsch für sein Werk Dr. Futurity erhalten hat, zur Uraufführung gebracht. Neben dieser Komposition, die vom Klangforum Wien unter Enno Poppe am 12. November präsentiert wird, sind auch andere Schöpfungen des Komponisten im Rahmen des Festival zu hören.

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