Rihanna – Roter Teppich? Aber immer. Konzert? Nein danke!

Vorgestern Abend, am Montag den 4. Mai, ist Sängerin Rihanne erstmals wieder ins Rampenlicht der Öffentlichkeit getreten. Sie zeigte sich bei der Costume Institute Gala in New York und schritt dort über den Roten Teppich.

Die US-Künstlerin hatte sich seit ihren Auseinandersetzungen mit Ex-Freund Chris Brown im Februar diesen Jahres zurückgezogen und Konzerte abgesagt. Umso überraschender, dass sie

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bei der Gala des New Yorker Metropolitan Museum of Art elegant gekleidet auftauchte: sie trug einen schwarzen Anzug mit Puffärmelchen und Fliege, designt von Dolce & Gabbana.

Quelle: MiKeARB /CC

Quelle: MiKeARB /CC

Neben Rihanna nahmen weitere Stars an der Kunst-/ Fashiongala mit dem Motto „Model As Muse – Embodying Fashion“ teil: die Schauspielerinnen Kate Hudson, Jessica Alba, Anne Hathaway, Jessica Biel, Model Heidi Klum und Musikerin Madonna. Die erschien übrigens in einem seltsam gerafften türkisblauen Louis-Vuitton-Kleid und krönte ihr Outfit noch mit einer undefinierbaren Kopfbedeckung, das aussah wie eine schlechte Mutation zwischen Schmetterlingsflügeln und Ochsenhörnern.

Moderiert wurde der modische Abend von Anne Wintour (Chefin der „Vogue“), Model Kate Moss und Sänger Justin Timberlake.

Wie gut, dass der Abend das Motte „Model As Muse“ trug, und nicht „Musician As Muse“ – wenn sich Designer von Madonna inspirieren lassen, kann nichts Gutes dabei herauskommen.

Doch zurück zu Rihanna: Wenn das Timing für ein Konzert in Dubai so „ungünstig“ ist, wieso ist das Timing für eine oberflächliche Designergala perfekt? D&G-Outfits tragen und damit den gesamten Abend herumstolzieren, Party machen und das Catering plündern? Gerne. Aber in Dubai mehrere Stunden auf der Bühne stehen, schwitzen, singen und performen? Nein danke, dafür ist jetzt kein gutes Timing…

Häh?

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