Teil 1 - Einleitung

So lassen Sie sich Ihre Musik richtig schützen

In dieser Serie soll es darum gehen, die 1. Grundregel zu erfüllen um sicherzustellen, dass Ihnen Ihre Musik auch gehört. Das hört sich vielleicht merkwürdig an aber, wenn Sie ungeschützte Musik weitergeben und der Empfänger lässt sich Ihre Musik schützen, dann gehört die Musik nicht mehr Ihnen, sondern demjenigen, der sich die Werke hat schützen lassen. Jetzt können Sie sagen: Das ist doch aber MEIN Eigentum! Ja, das wäre es immer noch. Aber können Sie das auch beweisen? Derjenige der Ihnen die Musik gestohlen hätte, könnte einen Nachweis erbringen – Sie nicht. Im Zweifelsfalle würde ein Richter

Neues Erlebnis bei der Organisation Deiner Musikschule

Quelle: BusinessSarah (flickr, cc-by)

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demjenigen die Werke zuschreiben, der nachweisen kann, dass er sie geschaffen hat. Eines sollten Sie auf keinen Fall tun: geben Sie NIEMALS Werke weiter, die nicht geschützt sind! Auch das hochladen ins Netz ist ein absolutes Tabu, wenn Ihre Werke nicht schützt sind! Ich möchte Ihnen drei Wege vorstellen, mit denen man Werke schützen lassen kann. Ich muss aber hier schon sagen, dass nur zwei der Wege zu 100% sicher sind! Hier also die drei Wege: 1. Das berühmte Einschreiben an sich selbst. 2. Der Notar – Die Prioritätsfeststellung und 3. Der „Online-Notar“ – PriorMart. Auf alle drei Wege werde im Verlauf der Serie eingehen und Ihnen Vor und Nachteile schildern.

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Über Timo Dygryn

Timo ist Komponist und Musikproduzent mit dem Schwerpunkt Rockmusik und ist mit rocksongwriter.com selbstständig. Hier auf amusio schreibt er u.A. über Musikmarketing, das Musik machen an sich und weitere Themen rund um die Musik.