Akustikperlen von der Insel.

Hamburg: Daughter spielen am 7. November in Übel und Gefährlich.

In ihrer britischen Heimat betitelte man sie bereits vor Erscheinung ihres Debütalbums als „Future of London Music“. Im „Guardian“ wurden sie als die „perfekte Mischung aus Enya und Brian Eno“ beschrieben. Und Daughter konnten die Erwartungen erfüllen: ihr Debütalbum „If You Leave“ stieg auf Platz 16 der britischen Charts ein. Ihre Musik ist eine Sammlung behutsam ausgewählter Melodien und ein kostbarer Schatz für alle Liebhaber von Akustikperlen umhüllt von Synthesizern. Am 7. November verwöhnen sie ab 20 Uhr das hanseatische Publikum im Übel und Gefährlich.

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Daughter spielen in Hamburg.

Die britschen Newcomer spielen am 7.11. im Übel und Gefährlich. Quelle: Eljot Lee Hazel.

 

Geheimtipp in Londoner Szene.

Mit ihren zerbrechlichen, sehr intimen und häufig dunkel gefärbten Sonst war die Sängerin und Gitarristin Elena Tonra zunächst als Solokünstlerin unterwegs. Wie das Leben so spielt lernte sie dann ihre große Liebe Igor Haefeli kennen. Die träumerischen, schwermütigen Klänge des Gitarristen beeinflussten die Musik von Daughter. Gemeinsam schlugen die beiden einen Weg in das an Ambiente-Musik erinnernde Feld ein. Tonras Kompositionen bekamen so eine sehr individuelle Ästhetik. Mit ihrer ersten EP „His Young Heart“ sicherten sich Daughter den Ruf eines außergewöhnlichen Geheimtipps in London.

Zu dritt auf Erfolgszug in die Welt.

Als sie ihre zweite EP „The Wild Youth“ veröffentlichten, vervollständigte Remi Aguilella das Trio. Der Multi-Instrumentalist Aguilella ermöglichte Daughter nun Live-Auftritte ohne eingespielte Tape-Sequenzen. Ihre Auftritte in den großen Londoner Clubs fanden vor ausverkauftem Haus statt. Daughter bekamen Einladungen zu großen internationalen Festivals. Und diesen Donnerstag können die Hanseaten sich von ihrem Klang überzeugen. Karten gibt es noch an der Abendkasse.

 

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