Eminem: beinahe an Methadon gestorben

US-Rapper Eminem gab dem amerikanischen Magazin „Vibe“ gegenüber zu, vor Jahren eine Methadon-Überdosis fast nicht überlebt zu haben. Er hätte die Pillen von einem Bekannten bekommen und nicht gewusst, dass sie aus einem Heroin-Ersatzstoff bestünden. Darüber hätten ihn erst seine behandelnden Ärzte aufgeklärt. Nach der Überdosis

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habe ihm ein Arzt erklärt, die Menge an Methadon-Pillen die er zu sich genommen hatte, entspräche etwa vier Heroinpäckchen.

Eminem sei schon immer anfällig für Medikamentensucht gewesen und auch zuvor massig andere Arten von zweifelhaften Pillen geschluckt. Er gibt zu, an einem täglich bis zu 20 Tabletten genommen zu haben: Schmerzmittel, Beruhigungsmittel und Schlaftabletten.

Eminem behauptet nun, seit etwa einem Jahr clean zu sein. Die Mutter des Rappers soll ebenfalls suchtkrank sein. Er erklärt, nachdem er realisiert hätte, dass er an einem Suchtproblem litt, könne er mehr Verständnis für seine Mutter aufbringen.

Vielleicht täusche ich mich, aber kann es sein, dass dieses „Drogengespräch“ mit dem US-Magazin zeitlich so schön eingefädelt wurde, dass es thematisch ein gutes Marketing für Eminems neues Album „Relapse“ darstellt? Schließlich bedeutet des Titel des Albums „Rückfall“ und erscheint bald (19. Mai 2009). Das hat die PR mal wieder super hinbekommen.

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