Sie hat doch!

Annemarie Eilfeld unterliegt im Sex-Streit

Es geht noch trashiger. DSDS-Schlagersternchen Annemarie Eilfeld unterlag in der nächsten Gerichts-Runde im dubiosen Sex-Streit. Die Berlinerin hat ein Verfahren laufen, in dem es darum geht, ob sie Sex mit Maximilian Ferdinand Leopold Prinz von Anhalt hatte, oder – wie sie sagt, nicht.

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Eilfeld hatte wohl doch Sex mit dem Prinzen. Foto: de.bestwallpaper.net

Eilfeld hatte wohl doch Sex mit dem Prinzen. Foto: de.bestwallpaper.net

Hauptbeweise in dem pikanten Verfahren sind Chatprotokolle des Anbieters „Whats-App“. Der „schlüpfrige Chatverlauf“ mit einem Umfang von 180 Seiten, so das Berliner Landgericht, weise darauf hin, dass die beiden wohl eine intime Beziehung hatten. Die deutsche Sängerin („Barfuß durch Berlin“) streitet weiterhin strikt ihre Verbindung mit dem Adoptivprinzen ab, und behauptet, dass ihr Chat-Account gehackt worden sei. Prinz Ferdinand, der „Adoptivsohn-Titelträger“ von „Pipi-Prinz“ Frederic von Anhalt (der mit Zsa Zsa Gabor), hatte hingegen in einem Zeitungsinterview Details zu seiner intimen Beziehung mit der 23-jährigen ausposaunt. Pikant bei der ganzen Geschichte ist, dass es sich um Chatprotokolle (O-Ton Auszug: Rrrrrrrrgggghhhh) aus dem Juni 2013 handelt.
Zu der Zeit war der Prinz, bürgerlich Markus Wölfert, aber schon glücklich verheiratet mit der ehemaligen „Bachelor-Kandidatin“ Sissi Fahrenschon.
Die hatte er schon am 7. April diesen Jahres in Las Vegas vor den Traualtar geführt. Scheinbar ein insgesamt „schlüpfriges“ Leben, was der Prinz da führt, aber Justitia gab ihm trotzdem bis hierhin recht. Das Gericht urteilte jedenfalls: „Angesichts des laxen Umgangs der Antragstellerin mit der Wahrheit (…) vermag die Kammer dem wiederholten, erneut eidesstattlich versicherten pauschalen Dementi (…) zur behaupteten Affäre (…) nicht ohne Weiteres Glauben zu schenken.“ Das Urteil ist zwar noch nicht rechtskräftig, aber Annemarie Eilfeld droht schon neuer Ärger. Egal ob sie es nun getan hat, oder nicht, zunächst muss sie sich in einer erneuten Verhandlung dem Vorwurf „der falschen Versicherung an Eides statt“ stellen.

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Über Guido Kaiser

Guido Kaiser | Studium: Germanistik und Medienwissenschaften - Beruf: Redakteur für verschiedene TV-, Print- und Online Medien - Tätigkeit: Presse-, Medien- und Marketingberatung - Hobbys: Musik verschiedenster Stile, Sport - besonders Fußball, Hunde