Carpendale: Deutscher Schlager ist tot

Ein Schock für Schlagerfans. Einer der Väter der deutschsprachigen leichten Muse, Howard Carpendale (67, „Hello again“), erklärt im Männermagazin „GQ“ für tot. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“ in seiner Onlineausgabe.

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Foto: Universal Music

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Trotz der ungebrochenen Erfolge von Beatrice Egli (25, „Mein Herz“), Helene Fischer (29, „Fehlerfrei“) und Co. sieht er keine Zukunft für die Musik, die ihn groß gemacht hat.
Die Kids hätten zwar viel Spaß mit der Musik ihrer Eltern, doch kaufen würde sie niemand, so der Südafrikaner. „Es ist ein Missverständnis, dass der deutsche Schlager wieder lebt“, wird Carpendale weiter zitiert.

Helene Fischer und Andrea Berg (47, „Die Gefühle haben Schweigepflicht“) sieht der Sänger als Ausnahme, die aus einem bestimmten Grund gut laufen würden: „Was im Moment im Schlagerbereich erfolgreich ist, sind deutsche Frauen.“
Er selber würde ohnehin schon seit längerer Zeit weit weg sein vom typischen Schlagersound, rechtfertigt Carpendale die Hoffnung in sein neues Album „Viel zu lang gewartet“ gegenüber der Society-Nachrichtenagentur spot on news.

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