Daniel Müller-Schott gastiert in Weimar

Einer der weltweit gefragtesten Cellisten

Ob in London, Amsterdam oder New York, auf allen großen Bühnen der Welt hat der 37-jährige Cellist Daniel Müller-Schott bereits Konzerte gegeben. Eine große Leidenschaft liegt in seiner Musik. Schon im Alter von fünf Jahren machte er Bekanntschaft mit dem Cello. Damals hatte er den Eindruck, dass das Instrument beim Spielen umarmt werde und nahm den ersten Unterricht. 1992 gewann er in Moskau den Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb für junge Musiker. Seit einigen Jahren engagiert er sich in dem Projekt Rhapsody in School, in dem Künstler Kinder an klassische Musik heranführen wollen.

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Uwe Arens

Daniel Müller-Schott © Uwe Arens

Am 6. und 7. April nächsten Jahres spielt der Musiker in der neuen Weimarhalle im Congress Centrum. Gemeinsam mit der Staatskapelle Weimar unter der Leitung von Massimo Zanetti erklingt das Sinfonische Konzert e-Moll op. 125 für Violoncello und Orchester von Sergej Prokofjew wie auch die Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 „Pathétique“ von
Peter I. Tschaikowsky.

Am 5. und 6. Juli gastiert David Müller-Schott in Dresden im Schauspielhaus. Gemeinsam mit der Geigerin Julia Fischer, den Dresdner Philharmonikern unter Leitung von Michael Sanderling und dem Pianisten Simon Trpceski erklingen Werke von Johannes Brahms. Restkarten gibt es an der Abendkasse. Doch die Fans dürfen hoffen, denn im kommenden Jahr erscheint eine CD mit Kammermusik von Benjamin Britten, außerdem ist eine Veröffentlichung mit dem Cellorepertoire von Antonin Dvoraka geplant.

 

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Über Raphaela Kaltenhäuser

Raphaela Kaltenhäuser | Freie Journalistin Klassische Musikszene Dresden