Chris Brown bricht Therapie ab – muss jetzt Hundehäufchen sammeln

Chris Brown hat offenbar seine letzten zwei Wochen mit Charlie Sheen verbracht, um gesunde Methoden des „Anger Managements“ zu erlernen – nein, nicht direkt, doch heute entließ der Prügelprinz des Musikbiz sich selbst aus der stationären Therapie, die er auf Grund seiner Wutanfälle beginnen musste. Der Grund für sein Gehen: Scheinbar muss er noch tausend (!) Sozialstunden in der Umgebung von Los Angeles abarbeiten.

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Macht  zur Abwechslung auch hin und wieder Musik... Chris Brown (Quelle: Eva Rinaldi)

Macht zur Abwechslung auch hin und wieder Musik… Chris Brown (Quelle: Eva Rinaldi)

Zwei Wochen in einer Therapie-Einrichtung in Malibu sind natürlich mehr Witz als alles andere – um ernste psychologische Probleme nachhaltig zu beeinflussen, braucht es weit mehr, als einen vierzehntägigen Strandurlaub. Und auch monatelang Büsche zu schneiden und Hundehäufchen aufzusammeln wird Browns Schwierigkeiten mit seiner Impulskontrolle wohl kaum korrigieren, weshalb man sich (nicht nur als Frau…) von dem 24-jährigen Musiker wohl weiterhin  fernhalten sollte.

Aber nun gut, so ticken leider die amerikanischen Staatsbehörden. Und dafür, dass er 2009 seine damalige Freundin Rihanna krankenhausreif geprügelt und Anfang des Jahres einem Mann auf offener Straße ins Gesicht geschlagen hat, wanderte Brown nur stolze 36 Stunden in den Knast, der Rest des „Du du du!“s bestand aus gemeinnütziger Arbeit. Noch besteht jedoch allgemeine Hoffnung, da der Pressesprecher verkündete, Brown würde seine Therapie künftig ambulant fortsetzen, um sich seinen inneren Dämonen zu stellen. Gute Sache – wenn’s denn klappt.

 

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Über Anne-Catherine Swallow

Geboren 1987 in Heidelberg, aufgewachsen in Paris, Diplom Kreatives Schreiben & Kulturjournalismus aus Hildesheim. Zu haben für alles, was laut, düster und böse ist.