Review zur aktuellen Episode

White Collar – S05E04 – Controlling Interests

Agent David Seagel, der letzte Woche den Löffel abgeben musste, bekommt zu Beginn der Episode Controlling Interests seine wohlverdiente Trauertorte von Peter Burke, aber das Leben geht trotzdem weiter. Vor Allem ohne ihn. Neal braucht jetzt einen neuen Handler, und bis dahin… bleibt White Collar, was es ist: Eine Buddy-Buddy-Feelgood-Serie. Reset. Season one.

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Intertitle of White Collar (TV Series); Quelle: Fox Television Studios

Intertitle of White Collar (TV Series); Quelle: Fox Television Studios

Interessanterweise ist das in diesem Fall nicht so tragisch. Die Serie hat, so unlogisch und belanglos sie auch sein mag, gewissermaßen ein rechtfertigendes Herz. Alle Charaktere sind liebevoll in Szene gesetzt, und – wie in der letzten Review bereits angemerkt – Gevatter Tod spielt eine untergordnete Rolle. In Controlling Interests dreht’s sich um eine Psychologin, die ein Ding dreht. Sie manipuliert einen Patienten, damit dieser eine Bank ausraubt. Der Plot ist spannend gestrickt, angereichert mit einigen psychologischen Tricks; die Magie liegt trotz der mächtigen Frage „what if I can’t change?“ allerdings in einem unorthodoxen Cocktail aus Drogen und manipulativen Twists. Nicht allzu originell.

Die Wahrheit sagen, ist befreiend. Neal (Bohmer schauspielert hier besser als sonst) versucht’s dann auch mal wieder in einer Sequenz vor Peter, vermutlich, um sich selbst zu beweisen, dass er kein Psychopath ist. Aber Mozzi kommt dazwischen, also verpufft die große Reinwaschung in der nächstebesten Minute.

Macht nix. Das Leben geht weiter, die Serie ebenfalls. Nächste Woche.

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Über Bowls Götzke

Bowls Götzke | Musiker, Schreiber, No-Budged-Filmemacher, Manager, Künstler, Motto: .sTyle ist nicht alles, aber ein Tyle davon.