Produziert von Woodkid

Pharrell Williams 24 Stunden Video zu ‚Happy‘

Da hat sich das kreative Genie und absolute Ausnahmetalent mal wieder selbst übertroffen. In einem interaktiven Video zu seiner neuen Single ‚Happy‘ tanzt und singt Pharrell Williams mit zahlreichen Menschen; und zwar einen ganzen Tag lang, wenn man das möchte.

Neues Erlebnis bei der Organisation Deiner Musikschule

 (Foto: Prince Lang)

Pharrell ist nicht nur Musiker, sondern auch Produzent, Songwriter und Modedesigner.
(Foto: Prince Lang)

In diesem Jahr beehrte uns der 40-jährige Hitproduzent und Musiker bereits mit Ohrwürmern, wie dem Daft Punk-Hit ‚Get Lucky‚ und Robin Thickes Track ‚Blurred Lines‘ und beweist damit wieder mal sein Gespür für aktuelle Trends, herausragenden Style und coole Sounds.

Nun hat sich das Mastermind für das längste Musikvideo aller Zeiten den französischen Videoproduzenten und Musiker Woodkid mit ins Boot geholt. Der Franzose wird als Wunderkind der Branche gehypt, arbeitete bereits für Lana Del Rey oder Taylor Swift und produzierte unter anderem den Clip zu Katy Perrys Hit ‚Teenage Dream‚.

Den meisten wird er aber durch seine aktuelle Single ‚Run Boy Run‘ aus seinem Debütalbum ‚The Golden Age‘ bekannt sein. Genau, der Song, der uns in der Werbung eines großen Mobilfunkanbieters schon seit Monaten nervt. Der Track an sich – das muss man Yoann Lemoine, wie Woodkid mit bürgerlichem Namen heißt, zugestehen – ist aber ein solides, musikalisches Werk.

Im seinem 24-Stunden-Weltrekord-Clip zu ‚Happy‘ sind nicht nur Pharrell, Stars wie Jamie Foxx, Steve Carrell, Tyler the Creator oder Jimmy Kimmel, sondern auch viele weitere Menschen zu sehen, die fröhlich durch die Straßen von Los Angeles tanzen und singen.

Der Besucher der Website kann eine beliebige Uhrzeit anklicken und selbst in dem Video navigieren. Versucht es doch mal und werdet happy.

Hier könnt ihr in eine vierstündige, nicht interaktive, Kurzfassung reinschauen:

Einigen wird der Song bereits aus dem Animationsfilm ‚Ich – Einfach Unverbesserlich 2‘ bekannt sein, bei dessen ersten Teil von 2010 Williams bereits für den Soundtrack verantwortlich war.

 

PS.: Auch bei Facebook? Dann werde Fan von amusio!

Über Emilia Gallas

Musikliebhaberin, Literaturwissenschaftlerin, freiberufliche Journalistin und Musikredakteurin aus Bremen. Elektronische Sounds sind ihr willkommen, alle anderen aber auch.