Russisches Nationalballett aus Moskau tanzt Tschaikowsky

Der Nussknacker in Kassel

Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Ballett „Der Nussknacker“ gehört zu den populärsten Balletten der Welt. Wenn es dann auch noch von einem führenden Ensemble auf höchstem Niveau dargeboten wird, ist ein faszinierender Abend für die ganze Familie zu erwarten. In Kassel wird dies am Dienstag, den 31. Dezember der Fall sein. Da gastiert das Russische Nationalballett aus Moskau um 19 Uhr im Festsaal der Stadthalle (Friedrich-Ebert-Straße 152, 34119 Kassel).

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Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, Fotografie aus dem Jahr 1888, Atelier E. Bieber, Hamburg (Foto wahrscheinlich von Leonard Berlin (1841-1931), Quelle: Wikimedia Commons)

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, Fotografie aus dem Jahr 1888, Atelier E. Bieber, Hamburg (Foto wahrscheinlich von Leonard Berlin (1841-1931), Quelle: Wikimedia Commons)

In seinem 1892 in Sankt Petersburg uraufgeführten Ballett verarbeitet Tschaikowsky E.T.A. Hoffmanns Erzählung „Nussknacker und Mäusekönig“ in der Version des französischen Dichters Alexandre Dumas. Die Hauptfigur des Balletts ist Klara, im russischen Original heißt sie Mascha. Sie bekommt von ihrem Onkel Drosselmeyer einen Nussknacker zu Weihnachten geschenkt.

In der Nacht träumt sie, wie der treue Nussknacker mit einem Heer von Spielzeugsoldaten eine Schlacht gegen den finsteren Mäusekönig führt. Dank Klaras Hilfe kann er den Sieg für sich verbuchen und verwandelt sich anschließend in einen Prinzen. Gemeinsam reisen Klara und der Prinz in das Reich der Süßigkeiten, wo sie auf Schloss Zuckerburg ein Fest der Zuckerfee besuchen.

Tschaikowskys eingängige, warme und gefühlvolle Musik und die märchenhafte Handlung machen dieses Ballett zu einem weihnachtlichen Erlebnis für die ganze Familie. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und beim HNA Kartenservice in der Mauerstraße 11 in Kassel.

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